Om's Tour-Blog ...

Ausbruch des 1. Weltfriedens im Blick

Wow....was für eine Überschrift....

Es ist so überwältigend, wenn man liest und hört über die Auswirkung der Konzerte auf meiner X-mas Tour. Mit Wehmut blicke ich auf viel Erlebtes zurück, die Zeit ist so rasend schnell vorüber gegangen. Knappe 6000 Km die ich innerhalb 4 Wochen gefahren bin. Eine komische Mischung aus allem was man auf so einer Tournee erlebt...Anspannung, Konzentration, Müdigkeit,  Menschen, Städte, Emotionen... zusammengefasst würde ich es als großes Abenteuer benennen. Und ich mittendrin als kleiner Glückspilz, sowas erleben zu dürfen.

X-mas Tour Zwischenbericht

Was für eine große Freude ist es, die Menschen mit Musik zu beglücken...! Ich bin immer noch so dankbar, als Liedermacherin das Land zu bereisen um meine Geschichten zu erzählen. Es ist nicht nur eine Reise die mich viele Kilometer fahren lässt, es ist auch eine Reise in meine Seele.

Konzert in Bad Waldsee

Ein schöner Konzertabend am vergangenen Sonntag in Bad Waldsee...So viel Herzenswärme zu erleben neben all den finsteren Geschehnissen ist eine wahre Wohltat für die Seele ...danke an alle die mein Leben mit Liebe bereichern :-)

20. August in Wasserburg...

...ist ja noch ein Weilchen hin aber dennoch möchte ich schon meine Vorfreude auf das Konzert im Hof der Ev. Kirche St. Johannes ausdrücken. Es war eine willkommene Abwechslung für mich mal wieder mit anderen zusammen musizieren zu dürfen und werde es noch die nächsten zwei Konzerte genießen...denn danach bin ich wieder alleine "on the road". Freu mich auf euch :-)

Foto: Trashlight.de
Foto: Trashlight.de

Konzerteindrücke September / Oktober 2015

11 Tage unterwegs gewesen...von Aachen bis nach Österreich. So viele Eindrücke, so viele Menschen die man kennenlernt und viele Kilometer zum fahren. Nicht immer hat man das Glück das bei einem Konzert ein Fotograf ein wenig vom Abend dokumentiert. An dieser Stelle ein großes Danke an Jürgen Goy und Rolf Schwark. Danke an alle wunderbaren Veranstalter die es mir ermöglicht haben die Konzerte in toller Atmosphäre zu geben. Danke auch an das tolle Publikum die mich und meine Musik so warmherzig aufgenommen haben. Hier ein paar Zuhörerstimmen von den letzten Konzerten: "Fantastic, intimate performance by Omnitah tonight at Café Ex Libris in Schwäbisch Gmünd. Such an incredible voice! But I think it was the two instrumental pieces I fell in love with." (Erland H.) "Ich war begeistert und tief ergriffen von Ihrer Musik, der Leichtigkeit mit der Sie den Abend gestaltet haben. DANKE von Herzen dafür! Es war ein großartiges Erlebnis, das mich durch das Wochenende und auch heute noch begleitet, da ich derzeit mit Freude Ihre CDs höre!" (Christine J.P.) "Just got back from one great concert. Omnitah, you are at the top of your game and still growing as an artist. What a pleasure to witness you on stage overflowing with charisma and pure singer/songwriter talent. One of the most pleasurable musical evenings I've had in a long time." (Mark F.) "Ich möchte mich nochmal herzlichst für die wunderschöne Zeit mit deinen Liedern und die Gefühle, die diese in mir ausgelöst haben bedanken. Du hast mich mit deiner Stimme und den Texten zutiefst berührt und mich damit sehr glücklich gemacht." (Martina L.)

Konzert im Flammenhof in Vogt am 24. April 2015

Vor vollem Haus zu spielen ist schon was besonderes. Aber diesmal war es nochmal ein tacken mehr besonders. Ich war anders als sonst. Vielleicht weil ich mehr in meiner inneren Mitte ruhe und es immer mehr genießen kann, mich fallen zu lassen. Es klingt schon makaber aber ist auch irgendwie wahr: mein Publikum ist auch Teil von mir - in gewisser Hinsicht meine Familie, ein Teil der mich inspiriert und vorantreibt - meinem Leben Sinn gibt in Lebensphasen wo ich an mir und manchmal an allem zweifle. Immer wieder wird mir bewusst wie wichtig es als Künstler ist Demut zu haben, Demut vor der Gabe die man geschenkt bekommen hat, Demut vor jedem Menschen der vor einem steht, mit all seinen Gefühlen und emotionalen auf und abs. Die Demut zu haben sich nicht über sein Publikum zu stellen. Die Zuhörer sind Persönlichkeiten die selber Lebensgeschichten schreiben, Geschichten die ich in Musik umwandle, Geschichten die ich genauso aus meinem Leben kenne und über die ich singe. Das schönste an jedem Konzert ist der Kontakt zu diesen Menschen, mit denen ich mich sehr verbunden und verstanden fühle. Es ist die Menschlichkeit, die an so einem Abend spürbar wird, das Gefühl dass wir alle mit einander verbunden sind, dass jeder lebt, liebt und leidet, der Eine auf die eine Art und der Andere auf eine andere Weise ...that's LIFE ...!

Konzert in Wasserburg am 20. Dezember 2014

X-mas Europa Tournee 2014!

 

18 Konzerte in vier Ländern...

Meine Vorfreude auf die Konzerte ist so groß, Freunde und bekannte Gesichter wieder zu sehen, die Menschen glücklich zu sehen. Morgen treten wir unsere Reise an, die wieder ein unbeschreibliches Abenteuer wird. Bis bald ihr Lieben!

Impressionen November 2014

Foto: Rolf Schwark
Foto: Rolf Schwark

Das waren ein paar sehr außergewöhnliche Konzerte in Notzingen, Heidelberg und Mannheim ... Volle Häuser, wundervoll verrückte Abende mit zauberhaften Menschen verbracht. Lebens-geschichten gehört die berührend und erstaunlich zugleich waren, was mir widerum gezeigt hat daß hier auf Erden jeder für sich ein Abenteuer lebt. Der Austausch von diesen Lebenswegen ist etwas ganz besonderes für mich - es ist bewegend und sehr menschlich. Jeder für sich ist ein kleines Wunder ...

Konzerteindrücke Oktober 2014

So viele schöne Erlebnisse und nette Begegnungen und wie immer sehr abenteuerlich. Ev. Kirche in Mainaschaff,  Aachen im "Franz" - ganz besonderes Konzert und Wahnsinnsbühne...Chapeau Noir in Überherrn (inkl. Nudelholz!), Wiesensteig im "Mahlwerk" mit Daniela Meta & Band - schon wieder ausverkauft, Viersen im "Unfassbar" mit Fans die 600 Km gefahren sind - das hat mir schier die Stimme verschlagen ;-) Folglich täglicher Arztbesuch mit Kortison auf Stimmbänder (Doc hat mir die Tour gerettet...), Uhingen im "Uditorium" - Steinway gut alles gut, und das "Kulturbredl" im Hilgerhof, tolles Publikum. Mit dabei mein Roadie und geliebter Mann und so vieles mehr ... Rolf

Blogeintrag von André Wild Konzert Buchen am 27. August '14

Chansons über Liebe und selbstbestimmtes Leben

Foto: © Bernhard
Foto: © Bernhard

Kulturpunkt Mittelmühle: Sängerin Omnitah Must begeisterte am Mittwoch mit ihren selbst geschriebenen Liedern
Buchen. Eine Frau singt über ihr Leben: Mit einer großen Varianz an Stilrichtungen und Ausdrucks-formen hat die Sängerin Omnitah am Mittwochabend in der Mittelmühle auf Einladung des Vereins Kulturpunkt Mittelmühle rund 50 Besucher in ihren Bann gezogen...
"Da ihre Lieder starken autobiographischen Bezug aufweisen, erzählte Omnitah zu einzelnen Songs immer wieder Episoden aus ihrem Leben, was dem Konzert einen stark persönlichen Charakter verlieh..."
In ihren selbstgeschriebenen und selbst am Piano begleiteten Liedern bediente sich Omnitah verschiedener Genres. Chansons und klassische Liedermacher-Songs überwogen zwar, doch immer wieder waren auch soulartige und jazzige Elemente zu hören. Die meisten Lieder, die sie in der Mittelmühle darbot, sang sie in deutscher Sprache.
Zum Beispiel forderte Omnitah in "Karussell" dazu auf, den Mut zum Abspringen zu finden. In "Glaub an dich" ging es um Selbstvertrauen. Immer wieder fanden sich in den Vorträgen die Themen Liebe und selbstbestimmtes Leben. Den Schlusspunkt setzte die Sängerin mit einem gefühlvoll gesungenen Mantra über einen Ort, wo es keine Tränen gibt. Das begeisterte Publikum spendete stehend Applaus.

© Fränkische Nachrichten, Freitag, 29.08.2014        

Omnitah in der Kreuzkirche (29.03.2014)

Mit elementaren musikalischen Gefühlsausbrüchen riss die Liedermacherin, Pianistin und Sängerin Omnitah die Zuhörer und Zuschauer in der Kahler Kreuzkirche zu wahren Begeisterungsstürmen hin.

Unter dem Titel "Das bin ich" offenbarte Omnitah mit einem Mix aus Jazz-, Soul-, Pop-Anklängen und Chansons ihre Lebenserfahrungen mit ihren Höhen und Tiefen. Temperament und Kraft, Spontaneität und Können und die Hingabe dieser zierlichen Frau haben uns einen unvergesslichen Konzertabend geschenkt.

(Text: bubu Harling, Foto: Andreas Fuß)

Frech, romantisch und virtuos (Gefrees 06.04.2014)

Omnitah gibt in der Kulturscheune in Gefrees ein mitreißendes Konzert. Sie singt und spielt Lieder voller Leidenschaft.
Gefrees - Die Singer und Songwriterin Omnitah sieht nicht nur gut aus, sie singt auch hervorragend. Die Besucher in Andy Langs Kulturscheune waren am Ende völlig aus dem Häuschen, und die Sängerin fragte: "Kann man euch als Publikum buchen?"

Die schwedische Sängerin mit ungarischen Eltern wollte die Gäste mitnehmen auf "eine Reise der Erlebnisse und Gefühle", die in Ungarn begann. Aus ihrem Geigensolo sprach das Gefühl der zarten Traurigkeit, das die Zigeuner in ihren Herzen tragen. Die Vollblutmusikerin erzählte: "Meine Mutter" - eine in Schweden sehr bekannte Konzertpianistin - "hat mich als Baby auf ihren Schoß gelegt und so bis zu sechs Stunden am Tag am Klavier geübt." Sie stellte hauptsächlich Lieder aus ihrer neuen CD "Das bin ich" vor. Es ist ihre erste CD, die nur deutsche Lieder enthält - ein Geschenk an ihre Fans in ihrer neuen Heimat.
Voller Romantik und Leidenschaft waren ihre Songs wie "Du und ich" oder "Love is all", schwungvoll im Dreivierteltakt ihr "Spring ab vom Karussell". Rockig-poppig geht es bei "So frei" zu...
Das Multitalent, das schon mit drei Jahren Geige und Klavier spielte, bewies mit "Letzter Atemzug" am Keyboard ihre große Virtuosität, die ihr schon in jungen Jahren mehrere Titel bei "Jugend musiziert" einbrachte. Dass sie sich über Zwänge und Klischees hinwegsetzt, drückt sie mit "Kein Schatten meiner selbst" aus. Auch "Serenade" ist ein Lied aus ihrem Leben. Sie beschreibt darin die Zeit zwischen Mitternacht bis vor dem Morgengrauen, "in dieser Zeit arbeitete ich an meiner CD".
Noch nicht auf einem Tonträger gibt es "Stark", den Titelsong ihrer geplanten neuen CD, den sie ihrer Mutter gewidmet hat. Selbstbewusst der Titel "Red Boots". Sie besingt frech die Freiheit der Frau, die nicht mehr nur am Herd steht, sondern ihre Träume wahrmacht.
Omnitah hat mit ihrem einzigartigen Stimmvolumen von vier Oktaven und ihrer riesigen musikalischen Vielfalt von samtweichen Klavierarrangements, swingenden Rhythmen und sinnlich-verträumten Popballaden auch ihr Gefreeser Publikum verzaubert.

(Von Helmut Engel)

...schön war's, Auftakt zur "Das bin ich -Tournee" 2014

Foto: Andy Geiss, Burghausen
Foto: Andy Geiss, Burghausen

Es war so schön....ich kann nicht genug dankbar sein für das was ich "Arbeit" nenne, ich liebe meinen Beruf so sehr. Was gibt es Schöneres als zu reisen, neue Städte kennen zu lernen, wundervolle Menschen zu treffen, Musik geben zu dürfen, das Herz eines Menschen zu berühren, lachende Menschen zu sehen, Begeisterung zu spüren, die Liebe meines Lebens an meiner Seite haben zu dürfen...

Von allen Konzerten habe ich für mich was mitgenommen, nämlich die Liebe die ich erfahre. Aber auch wichtige Erkenntnisse... wie wichtig der Kontakt zu den Menschen ist, das Miteinander, das Verbindende. Musik hat die Macht zu vereinen. Ein sehr gutes Beispiel ist momentan Pharrell Williams was er mit "So happy" bewirkt. Musik hat eine viel größere Macht als mir manchmal bewusst ist und diese Tournee hat mir wieder mal die Augen geöffnet, wie wichtig Musik für uns alle ist bzw. sein kann.

Meine Dankbarkeit gilt auch meiner geliebten Mutter, denn sie hat die Musik in mein Leben gebracht. Sie hat mich stark gemacht. Sie hat mir beigebracht an mich zu glauben. Ganz großer Dank geht auch an Elke, Günne, Ute, Marlies, Pfarrer Riewald, Ramona & Olaf, Andy Lang und für die Fotos von Erika Urban, Fabian Mroz, Andy Geiss und Shaya. Für alle die mich unterstützt haben...Danke!!! Ganz besonders für den Mann an meiner Seite - Rolf Schwark... ich liebe Dich.

Dezember-Tournee 2013

Weihnachtliches Wunderland in Soul getaucht

Einen wohltuenden Kontrapunkt zur Betriebsamkeit rund um das Weihnachtsfest setzten die Sängerin Omnitah und der Laufener Autor Peter Zörner in einem Weihnachtskonzert in der NUTS-Kulturfabrik. Das Publikum im nicht ganz voll besetzten Saal, was wohl der allgemeinen derzeitigen kulturellen Terminflut geschuldet war, zeigte sich begeistert, vor allem von der Ausstrahlung und der Stimmgewalt der schwedisch-ungarischen Liedermacherin.

 

Unprätentiös und schlicht ging Omnitah auf die Bühne, setzte sich an ihr Keyboard und spielte traumverloren auf ihrer Geige, während ihr wallendes, langes rotes Haar sie umspielte. Peter Zörner führte die Zuhörer mit einer angenehmen warmen Stimme behutsam zurück in ihre Kindheit und in das ferne Skandinavien, wo sich die Menschen in den endlosen Nächten Geschichten erzählen, sich in einem Wunderland voller Elfen, Kobolde und anderer Zauberwesen wähnend.


Voller Schwermut ein Liebeslied von ihr: "Zu viel auf einmal, dafür war‘n wir nicht bereit", sang sie, und: "Egal wo du bist, ich halte dein Herz in meinen Händen". Ihre Texte zeichnet eine aufblühende Poesie aus und ihre Melodien Eingängigkeit. Ihren Vortrag begann Omnitah stets sanft, um sich bis in die Ekstase zu steigern. "Lieber Gott, sag mir, wo sind alle Engel nur geblieben?", fragte sie in einem anderen Lied.
 
Ihre soulige Stimme, die sie öfter bewusst kehlig wegkippen ließ, klang in der Tiefe einen Hauch verrucht oder schlüpfrig und in der Höhe unschuldig, stets jedoch voller Magie. So wurden auch oft verkitschte Weihnachtslieder, wie "Süßer die Glocken nie klingen" oder "Leise rieselt der Schnee", zum Blues-Erlebnis. Lautmalerisch und schlicht, in warm und sanft daher rollenden Akkord-Wogen, begleitete sie sich selber am Piano.

Herbst-Tournee 2013

Foto: Jürgen Laaser
Foto: Jürgen Laaser

Musikalische Reise in die Welt der Emotionen und Fantasie

VON IRIS BARTH - 07.10.2013

Erkelenz (RP). Ob instrumental oder gesanglich, die Pianistin und Sängerin Omnitah präsentiert in einem facettenreichen Spiel der Klänge ihre Weltklasse. In der Leonhardskapelle nahm sie die Zuhörer auf eine Reise in die Welt der Emotionen und Fantasie. Dabei stellte sie die Lieder ihrer neuen CD "Das bin ich" vor.


Mit dieser Mischung aus Pop, Rock, Jazz, Soul und Klassik legt sie ein Album vor, das ihr künstlerisches Können vielfältig widerspiegelt. "Nachdem ich auf die Bitte einiger Bekannten ein Lied in Deutsch komponiert habe, habe ich für die neue CD nur deutsche Lieder ausgewählt." Die Sängerin lässt das Publikum in Songs eintauchen, deren musikalische Begleitung am Piano die Gefühlslage der Lieder widerspiegelt. Omnitahs neue Kompositionen umfassen Kompositionen voller Emotionen, mal melancholisch, aber auch ironisch und satirisch. Die 38-jährige spricht Gefühle und Ereignisse an, die sich in anderen Lebensgeschichten wieder finden. "Ich komponiere Lieder für Menschen, die mir nahe stehen, aber auch Lieder über Menschen, die nicht so nett wegkommen", bemerkt sie verschmitzt und leitet zur Komposition "Ich hab' noch einen letzten Satz für Dich" über. Dabei baut sie in den Akkorden einen Spannungsbogen auf, dessen ironischen Akzent sie sowohl durch ihre Stimme als auch auf dem Klavier zum Ausdruck bringt. Ernster war dagegen das Lied "Ich möchte schreien, so laut wie ich kann", in dem die Sängerin die Liebe des Nächsten vergeblich sucht. Wärme und Mitgefühl für Andere scheinen nicht mehr zu existieren.

Eingestiegen war sie mir dem Stück "Schenk' mir ein Stück von deinem Himmel", das die Zuschauer auf eine Reise durch die Erlebniswelt der Gefühle der Sängerin mitnehmen soll. Ausbrechen aus Zwängen, weg aus dem Alltag und ein Einblick in ihre Zigeunerwelt der Freiheit gibt Omnitah über ihr Stück "Run Away". Hier entsteht über die Akkorde vor dem Auge der Zuhörer der Laufschritt. Ihre Stimme setzt sie passend zu ihren Liedern mal sopranistisch, mal rauchig und mal ironisch in vielfältiger Darbietung ein. Besonders bei ihren instrumentalen Darbietungen spüren die Zuschauer, wie Omnitah mit dem Klavier förmlich verschmilzt: Sie verzaubert die Zuhörer um sich herum, in dem sie sie in ein Meer aus Tönen eintauchen lässt, das beim Zuhörer fantasievolle Bilder weckt. Zum Abschluss des Konzertes applaudieren die Zuschauer minutenlang.

08. Juni 2013 Konzert in Wasserburg

Foto: Hans-Günther Winkler
Foto: Hans-Günther Winkler

Schwäbische Zeitung

07.06.2013 Baumburger Kultur Sommer: Omnitah & Klima

Omnitah beginnt den Abend mit ihrem Solo-Programm ...

Foto: Erika Urban
Foto: Erika Urban

... "Sie ging auf die Bühne, eine schlanke Frau mit wallendem rötlichen Haar, setzte sich an ihr Keyboard, nahm ihre Geige zur Hand, spielte zuerst auf dieser ein paar sanfte Töne und begann mit ihrem ersten Song des Abends: „Du und ich“. Was ab diesem Moment geschah ist schwer in Worte zu fassen. Nicht nur der Name erscheint einem wie im Traum – auch die Stimme von Omnitah ist unvergleichlich. Voller Kraft, aus dem Inneren heraus und doch in dieser Kraft eine samtige Weichheit. Manche Lieder sind mehr in Richtung Jazz zu finden wie „Das bin ich“, andere eher in den Balladen wie „Serenade“. Auch ein reines Instrumentalstück ist auf der CD zu finden: „Ohne Worte“...     ... Spätestens während des Liedes „Wo es keine Tränen gibt“ ist jeder dieser Sängerin hoffnungslos verfallen." 

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Klima feat. Omnitah

Tour April 2013 - Impressionen:

Live-Mitschnitt vom 12.04.2013 "KOMM Kultur" Saarlouis